Blog Hotel Sylter Hof *Berlin*

für Gäste und Freunde des Hotel Sylter Hof *Berlin*

Mike & The Mechanics

26. Juli 2016 · Keine Kommentare

Brandenburger Tor

Sie sind wieder hier. 🙂

Nachdem sie 2015 im Mai mit ihren größten Hits schon in Berlin waren, kommen sie wieder für weitere Konzerte in die Hauptstadt. Das Konzert findet am 25. September 2016 im Postbahnhof am Ostbahnhof statt. Weltweit haben sie schon über 10 Millionen Alben verkauft. Mit Ohrwürmern wie „Silent Running“ oder „All I Need Is A Miracle“ sind sie berühmt geworden. Gründungsmitglied Mike Rutherford versammelt unter dem Bandnamen eine neue Generation erstklassiger R&B-Sänger wie Tim Howar oder Andrew Roachford.

Die Tickets gibt’s schon ab Euro 49,00.

Machen Sie sich einen schönen Abend im Postbahnhof./AO

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BOSS HOSS Konzert

25. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Was als Spaß unter Freunden begann, bewährt sich schon seit 10 Jahren. 🙂

Boss Hoss kommen am 29. Juli 2016 in die Zitadelle Spandau und kehren zurück mit einem brandneuen Doppelalbum und allen Hits zum 10-jährigen Jubiläum. Als sie sich 2004 in Berlin gründeten, gab es anfangs viele Country-Versionen großer Pophits, wie z.B. Nellys „Hot In Herre“ oder Outkasts „Hey Ya“. Inzwischen begeistern sie auch mit eigenen Songs, wie aktuell „Dos Bros “.

Das Konzert der Urban-Cowboys beginnt ab 19 Uhr und Tickets gibt es ab Euro 52,00.

Howdy 🙂  an alle Stadt-Cowboys und viel Spaß beim Konzert! 😉

AO

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Hammerfrauen

24. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Seit dem 12. Juli bis 14. August 2016 wird im Berliner Kabarett-Theater „Die Wühlmäuse“ das Musical „HAMMERFRAUEN“- mehr als ein Baumarkt-Musical aufgeführt. Der Sommer-Spaß geht dieses Jahr in die zweite Runde. Mit dabei sind u.a. Schauspielerin Isabel Varell, Moderatorin Caroline Beil und Sängerin Julia Klotz. Mit viel Ironie, Witz und Charme erleben alle Anwesenden wie die Männer-Domäne Baumarkt über Nacht von Heimwerker-Frauen übernommen wird.

Die Tickets bekommen Sie schon ab Euro 33,00 pro Person.

Wir wünschen Ihnen einen humorvollen Abend bei den Wühlmäusen.

AO

 

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Schwimmen lernen

23. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Jetzt ist ja gerade Urlaubs- und Ferienzeit und natürlich ist Badengehen angesagt. 🙂

Aber leider nimmt es immer mehr zu, dass Kinder nicht schwimmen können. In der 4. Klasse gehört es (jedenfalls in Brandenburg) zum Sportunterricht und da lernen es dann endlich auch die Kinder, die es bis dahin nicht konnten. Nach einer Umfrage der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) können 45 Prozent der Viertklässler in Deutschland nicht sicher schwimmen, ein Viertel hat nicht einmal das Frühschwimmerabzeichen „Seepferdchen“, für das Kinder 25 Meter schwimmen müssen.

Ein Problem sei, dass es zu wenig Schwimmhallen gebe und so die regelmäßige Fahrt zum nächsten Bad für viele Familien zu weit und zu teuer sei. Es gibt allerdings viele private Schwimmschulen, die aber auch einen stolzen Preis für die Seepferdchenkurse haben (ca. 150-200 EUR).

Leider wird auch das Baden und Planschen im Spaßbad unterschätzt, denn dort kann man nicht schwimmen lernen. Viele Kinder ertrinken im Sommerurlaub oder verunglücken in Schwimmbädern, auch in den Spaßbädern. Denn was viele nicht wissen:

Ertrinken sieht nicht immer aus, wie ertrinken. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Kein panisches Gestrampel, keine Schreie. Mehr dazu finden Sie hier.

Also, wenn Sie im Urlaub, im Spaßbad oder auch im Schwimmbad sind, achten Sie gerade auf Kinder in Ihrem Umfeld. Jährlich ertrinken 400 Menschen pro Jahr, die meisten im Sommer. Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten die Eltern  oder Menschen in der Umgebung sofort nachschauen, weshalb.

Auch ich kenne eine Familie, die zu viert in den Sommerurlaub gefahren ist und zu dritt zurück gekommen ist …

Leider gibt es noch ein weiteres Problem: Auch die Rettungsschwimmer werden knapp. DLRG und Wasserwacht finden immer weniger Nachwuchs.

KS

 

 

 

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Schwäbisch essen in der Speisenmeisterei Wiesenstein

22. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Ich weiß, ich weiß, die Schwaben haben es nicht leicht in Berlin … Die Berliner meckern, dass die Schwaben die Ländle-Mentalität in die Stadt gebracht haben … Aber davon soll hier und heute keine Rede sein, wir reden über die schwäbische Küche und liebe Leute, die ist toll!

Am wunderschönen Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg ist die Speisenmeisterei Wiesenstein, es ist dort gemütlich wie im Wohnzimmer und schmeckt wie bei Muttern, die aus Schwaben kommt.

Mit Vorspeisen wie Fädle- und Maultaschensuppe oder Badisches Schneckensüppchen können Sie hier starten. Weiter geht es mit Maultaschengerichten in allen Variationen – auf Linsen süß-sauer, mit Gorgonzola überbacken, in Salbeibutter, gefüllt mit allem, was die Küche so hergibt. Der Schwabenteller ist der Renner oder der Original Beutelsbacher Filettopf, aber auch Kutteln und saure Nieren fehlen auf der Speisekarte des Wiesensteins nicht. Fischliebhaber kommen auch auf ihre Kosten und für den Vegetarier gibt es Glanaer ohne Fleisch. Gebackene Apfelküchle oder ein Schwarzwälder Parfait könnten Ihr Menu abrunden.

Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind, den Wiesenstein finden Sie hier:

Viktoria-Luise-Platz 12 a
10777 Berlin

Reservierungen unter 030/219 12 405

N’ Gutn! /BS

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Unser schönes Schöneberg – Rund um den Wittenbergplatz und Tauentzien

21. Juli 2016 · Keine Kommentare

Wittenbergplatz

Heute will ich unseren Gästen und Freunden unser schönes Schöneberg wieder ein bisschen näher bringen.

Rund um den Wittenbergplatz und den Tauentzien finden Sie viele Berlin-Besucher, das liegt hauptsächlich am Touristenmagnet KaDeWe und den vielen Geschäften des gehobenen Einzelhandels. Hier findet jeder Berlin-Besucher ein Mitbringsel nach seinem Geschmack und Geldbeutel. Rund um den Wittenbergplatz gibt es zahlreiche Restaurants und Cafés, wo man nach einem ausgedehnten Shoppingbummel die müden Füße etwas entspannen kann. Ich kann Ihnen die Restaurants auf der KaDeWe-Seite des Wittenbergplatzes empfehlen, wie das Nuovo Antica Roma (italienisch) oder Faustus (deutsch).

Der Wittenbergplatz wurde übrigens zwischen 1889 und 1892 angelegt. Sein Name geht auf die Schlacht bei Wittenberg 1813 während der Befreiungskriege gegen Napoleon zurück. Heerführer in der siegreichen Schlacht bei Wittenberg war General von Tauentzien, der danach Graf Tauentzien von Wittenberg genannt wurde. Nun wissen Sie auch, woher die Tauentzienstraße ihren Namen hat.

Der U-Bahnhof Wittenbergplatz hat ein besonders schönes Gebäude, es ist nach den Plänen von Paul Wittig erbaut und war einer der ersten U-Bahnhöfe in Berlin.

Wenn Sie ein Stückchen südwärts laufen, kommen Sie zum wunderschönen Viktoria-Luise-Platz, in der Mitte der kreisförmig angelegten Parkanlage ist ein großer Springbrunnen. Rund um den Platz finden Sie tolle Straßencafès und Restaurants. Hier meine Empfehlung an Sie: die Speisenmeisterei mit typisch schwäbischer Küche und das russische Restaurant Potemkin./BS

Beim nächsten Mal wieder mehr über unser schönes Schöneberg/BS

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Kleine Hotelfachschule – Alkoholgehalt von Getränke

20. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Die Situation kennt jeder Autofahrer nach ein paar Gläsern Bier oder Wein, möchte man nach einem schönen Abend doch lieber mit dem Auto nach Haus fahren, als sich in die Bahn oder den Bus zu setzen; ist ja auch bequemer… 🙂

Aber wieviel Promille hat man intus ??

Hier nun eine  Übersicht des Alkoholgehalts einiger Getränke:

Bier (alkoholfrei)                     unter 0,5 % vol
Bier (normal)                           2,5 – 6 % vol
Wein                                           8 – 14 % vol
Schaumwein                             10 – 14 % vol
Likörwein                                  17 – 22 % vol

Aperitif

–       einfache z.B. Byrrh       15 – 18 % vol
–       mittlere z.B. Campari    um 25 % vol
–       starke z.B. Pernod        40 – 50 % vol
–       Vermouth                     15 – 18 % vol

Spirituosen

Liköre                                      14 – 55 % vol
Kümmel                                   30 % vol
Korn                                        32 % vol

aus Getreide : Anis,

Weinbrand, Brandy                   37,5 % vol
aus Obst: Gin, Aquavit,

Grappa, Rum, Ouzo, Wodka     37,5 % vol
Whisky, Whiskey & Pastis         40 % vol

Also liebe Leserinnen und Leser, bei der nächsten Party wissen Sie Bescheid und können bei Ihren Gästen mit Wissen über den Alkoholgehalt auftrumpfen. 😉

AO

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Das Classic Open Air steht vor der Tür!!!

19. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Wie jedes Jahr findet auf dem Berliner Gendarmenmarkt das berühmte Classic Open Air statt. Dieses Jahr allerdings ist es ein ganz besonderes, denn es feiert sein 25-jähriges Jubiläum!

Vom 21.-25. Juli haben Sie die Möglichkeit, unter freiem Himmel bei einem kühlen Getränk gemütlich der Musik zu lauschen und die Gedanken schweifen zu lassen. Am ersten Abend kommen alle Pyrofans wieder auf ihre Kosten, denn das alljährliche Eröffnungsfeuerwerk ist schon atemberaubend, besonders bei der Kulisse.

Das letzte Konzert am 25. Juli wird ein ganz besonderes werden, denn hier gibt uns Chris de Burgh die Ehre und wird seine größten Hits präsentieren.

Noch gibt es Tickets für die Veranstaltungen, allerdings lege ich allen ans Herz, sich ganz bald um Tickets zu kümmern. Aus Erfahrung heraus kann ich Ihnen sagen, dass sie an der Abendkasse kaum Chancen haben.

Und noch ein kleiner Tipp:
Hören Sie aufmerksam den Wetterbericht bevor Sie sich auf den Weg machen 🙂

Viel Spaß!

VW

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Currywurst bei Konnopke

18. Juli 2016 · Keine Kommentare

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Wir Hotelmitarbeiter haben ja auch mal das Privileg, Urlaub nehmen zu dürfen und an einem dieser besagten Urlaubstage war ich mit meinem Mann bei Konnopke in der Schönhauser Allee. Sie wissen schon, der weltweit bekannte Imbiss mit der leckeren Currywurst. 😉

Wir dachten uns, als geborene Berliner müssten wir die Currywurst von Konnopke doch mal probieren. Als wir dann davor standen, war eine riesige Kundenschlange und ich glaube, mein Mann und ich waren die einzigen Deutschen in der Schlange.

Es gibt den weltberühmeten Berliner Imbiss schon viele Jahre, am 04. Oktober 2015 wird bereits der 85. Geburtstag gefeiert. Und es gibt nicht nur Currywurst, nein auch andere Arten von Würsten, Pommes Frites & Getränke.

Was den Standort des Imbiss betrifft ist dieser eher nicht so schön, direkt unter eine U-Bahn Brücke (viel Taubenkot überall, typisch Berlin 🙁 ) und direkt an der stark befahrenen Schönhauser Allee. Aber es gibt viele Sitzmöglichkeiten und sogar einen überdachten kleinen Pavillion, falls es doch mal regnet. Die Preise sind auch erschwinglich, man bekommt eine ordentliche Portion für sein Geld. Und wer nach dem Essen immer noch nicht gesättigt ist, kann vor Ort auch Souvenirs u.a. Stofftaschen oder Shirts kaufen.

Also:  Beim nächsten Berlin Besuch fahren Sie doch einfach zu Konnopke!!

AO

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Museum Berggruen am Schloss Charlottenburg

17. Juli 2016 · Keine Kommentare

Copyright Wikipedia, Fotograf Andreas Praefke

Copyright Wikipedia, Fotograf Andreas Praefke

Das Museum Berggruen ist seit dem Jahr 1996 im Stülerbau beheimatet. Dieser befindet sich gegenüber vom Schloss Charlottenburg. Die Sammlung Berggruen ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen des 20. Jahrhunderts.

Der in Berlin geborene Kunstmäzen Heinz Berggruen verließ wegen seiner jüdischen Herkunft im Alter von 22 Jahren Deutschland in Richtung USA. Dort begann er mit dem Aufbau seiner Kunstsammlung. Nach dem Ende des II. Weltkrieges zog er nach Paris und eröffnete dort eine Kunsthandlung. Er lernte Chagall, Matisse und Miro kennen. Mit Pablo Picasso verband ihn eine enge Freundschaft.

1996 kehrte er nach Berlin zurück und zeigte seine Sammlung im Stülerbau. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden 100 Werke von Picasso und 40 von Paul Klee. Aber auch Werke von Césanne und Skulpturen von Giacometti sind zu sehen. Im Jahr 2000 verkaufte er für einen sehr geringen Preis 165 Werke an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Wegen dieser “Geste der Versöhnung” dankte ihm die Stadt Berlin 2004 in einem Festakte und ernannte ihn zum Ehrenbürger der Stadt Berlin.

Im Jahr 2007 starb Heinz Berggruen in Paris und wurde auf dem Waldfriedhof in Dahlem beigesetzt. Sein Sohn Nicolas Berggruen, auch bekannt durch den Erwerb der Karstadt-Warenhäuser, gehört zum Förderkreis des Museums und hat die Sammlung seines Vaters bereits um weitere Gemälde erweitert.

Ich kann Ihnen einen Besuch in diesem Museum sehr empfehlen, denn es ist eine Sammlung, die weltweit ihres gleichen sucht. Außerdem kann man diesen Besuch wunderbar mit einer Besichtigung des Charlottenburger Schlosses verbinden./BS

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