Blog Hotel Sylter Hof *Berlin*

für Gäste und Freunde des Hotel Sylter Hof *Berlin*

Kleine Hotelfachschule – Angebotsformen für Kaffee

8. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Man unterscheidet zwischen zwei Formen von Kaffee: Kaffee nature und Kaffee créme.

Der Kaffee nature ist schwarz und kann mit oder ohne Zucker getrunken werden.
Kaffee créme ist mit Kaffeesahne und kann wie der Kaffee nature mit oder ohne Zucker getrunken werden.

Jeder von uns weiß, dass es verschiedene Kaffeezubereitungen gibt. Sie haben bestimmt auch schon mal einen Cappuccino oder einen Espresso im Restaurant bestellt. Hier nun ein paar Beispiele für Sie zur Übersicht:

Bei der Herstellung eines Cappuccino wird die Tasse zu ¾ mit starkem Kaffee gefüllt und dann mit aufgeschäumter Milch ergänzt und mit Kakaopulver bestreut.

Bei der Herstellung eines Espressos kommt es zum Einsatz des Dampfdruckverfahrens. Der Espresso, welcher ein aromastarker Kaffee ist, wird in einer kleinen Spezialtasse serviert. Dazu kann Zucker oder auch Sahne, je nach Belieben, gereicht werden.

Es gibt natürlich auch Kaffee, welcher mit Spirituosen gemischt wird, dazu gehören der Irish Coffee oder auch der Pharisäer.

Der Pharisäer wird in einer vorgewärmten Tasse zubereitet, in die man je einen Kaffeelöffel Zucker sowie 4 cl Rum verrührt. Es wird mit starkem Kaffee aufgefüllt und mit geschlagener Sahne garniert.

Der Irish Coffee wird ebenfalls in einem vorgewärmten Originalglas serviert mit ein bis zwei Kaffeelöffeln braunem Zucker und 4 cl Irish Whiskey. Der Zucker wird durch das Rühren aufgelöst und mit heißem Kaffee wird dann aufgefüllt. Zum Schluss wird mit dickflüssig angeschlagener Sahne garniert.

Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten einen “stink-normalen” Kaffee zu verfeinern.

Also probieren Sie doch das nächste Mal einfach was Neues aus, anstatt immer nur eine Tasse Kaffee. 🙂 – / AO

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Bodega Bonito bedeutet Weine & Tapas

7. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Unsere Gäste möchten oft von uns wissen, wo sie abends in der Nähe gut essen oder gemütlich einen Wein trinken können. In unserer Rubrik “Unsere Nachbarn” geben wir gern hier unsere Empfehlungen weiter.

Vor einigen Tagen war ich in einer kleinen spanischen Bodega in der Nürnberger Straße 21 (etwa 5 Minuten Fußweg von unserem Hotel). Diese finden Sie, wenn Sie den Tauentzien entlang laufen, vorbei am KaDeWe bis zu Peek & Cloppenburg und dann links in die besagte Nürnberger Straße abbiegen, weiter bis zum Hotel Ellington und genau gegenüber ist das “Bonito”. Klein und gemütlich, nur mit Kerzenlicht erleuchtet, herzlich und charmant wird man vom Eigentümer Jörg begrüßt.

Sie finden eine tolle Auswahl spanischer Weine. Die Tapas von Jörg selbst gekocht bzw. angerichtet,  sind einfach ein Genuss. Diese kleine Bodega ist wirklich ein Geheimtipp. Wenn Sie mal in die Speisekarte vom “Bonito” schauen wollen, dann bitte hier. Da die Bodega klein ist, etwa 20 Leute finden hier Platz, sollten Sie sich vielleicht Ihr Plätzchen reservieren lassen, das können hier tun oder telefonisch unter 0176-627 159 77 oder Sie bitten unsere freundlichen Mitarbeiter am Empfang des Sylter Hofs, es für Sie zu tun.

Ich verspreche Ihnen, dass Sie im “Bonito” einen tollen Abend haben werden./BS

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Heute ist Nikolaus

6. Dezember 2016 · Keine Kommentare

Weihnachtsmann

Na – heute morgen NIX im Stiefel gehabt? 🙂

Hier ein paar Verse zum 06.12., einige auch zum Schmunzeln:

Hörst du draußen das Gebimmel?  und die Pferde im Gespann; Nikolaus treibt seine Schimmel wieder einmal kräftig an.

Zu den Kindern will er eilen durch den Schnee und durch den Wind, seine Gaben auszuteilen, weil sie lieb und artig sind.

* * *

Nikolaus, sei unser Gast,
wenn du was im Sacke hast.
Hast du was, so lass dich nieder,
hast du nichts, so pack dich wieder!

(Volksgut)

* * *

Nikolaus, du guter Mann –
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum, lieber Nikolaus,
pack ihn doch einfach aus.

(Volksgut)

Allen einen schönen 06.12.2014 KS

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Unser schönes Schöneberg – das Bayerische Viertel

5. Dezember 2016 · Keine Kommentare

Wittenbergplatz

In Schöneberg zu wohnen, finde ich richtig gut. Vielleicht ist es gerade nicht so “in” wie in Prenzlauer Berg, Mitte oder Friedrichshain. Da ich selber aber bis 1998 in Prenzlauer Berg gewohnt habe, kann ich mir den Vergleich erlauben. Schönebergs zentrale Lage, die gute Verkehranbindung (mehrere U-Bahnlinien, S-Bahn und Bus), die Nähe zum Tauentzien und Ku’damm – all das ist kaum zu toppen. Dann die verschiedenen Wohnquartiere mit dem individuellen Charme, all’ das hat schon was. In unserer Blogreihe “Unser Schöneberg” stellen wir Ihnen immer mal wieder diese Ecken vor und vielleicht überlegt der eine oder andere Berliner, hierher zu ziehen, denn im Vergleich zu den Berliner In-Bezirken sind die Mieten hier noch recht moderat.

Heute möchte ich Ihnen das Bayerische Viertel etwas näher vorstellen.

Das Bayerische Viertel liegt im Schöneberger Westen, zwischen dem KaDeWe im Norden und der Hauptstraße im Süden, im Westen die Bundesallee und im Osten die Martin-Luther-Straße. Rund um den Bayerischen Platz findet man die Regensburger, Bayreuther, Ansbacher, Passauer oder Bamberger Straße, daher also der Name des Viertels.

Das Bayerische Viertel wurde um 1900 von Georg Haberland als großbürgerliches Wohnquartier konzipiert und in den Jahren vor dem I. Weltkrieg in der Amtszeit des Schöneberger Oberbürgermeisters Rudolph Wilde erbaut. Die Fassaden der Häuser sind von einem süddeutschen Renaissancestil geprägt. Wer in den 1920er Jahren etwas auf sich hielt, wollte hier wohnen. Viele Juden siedelten sich gerade hier an, prominente Bewohner des Viertels waren beispielsweise Albert Einstein, Egon Erwin Kisch, Marcel Reich-Ranicki. Aufgrund des hohen Bevölkerungsanteils von Juden wurde das Bayerische Viertel von den Berlinern auch die “Jüdische Schweiz” genannt.

Während der NS-Zeit wurden gerade die Mitbürger, die das Viertel so maßgeblich geprägt hatten, zuerst ausgegrenzt, vertrieben, später deportiert und in Konzentrationslagern ermordet. Viele Gedenk- und Hinweistafeln sowie Stolpersteine erinnern an diese jüdischen Mitbürger. Wenn Sie mit offenen Augen dort durch die Straßen gehen, dann werden Sie an den Laternen die eine oder andere der 80 Gedenktafeln sehen. Es gibt aber auch geführte Spaziergänge durch das Viertel. Wer daran Interesse hat, der kann hier klicken und erfährt mehr dazu.

Nach dem II. Weltkrieg war das Bayerische Viertel ziemlich zerstört, wurde aber in den 1950er Jahren wieder aufgebaut, die alten Fassaden wurden weitgehend erhalten, sodass sich der Spaziergänger an den schönen alten Häusern erfreuen kann. Sie finden viele kleine Straßencafés, schöne Restaurants, kleine Lädchen, Galerien … entdecken Sie für sich den Charme des Bayerischen Viertels./BS

 

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L’Osteria im Bikini Berlin

4. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Wenn Sie mal hungrig in Berlin sind, dann sehen Sie sich auf unserem Sylter Hof Berlin Weblog die Restaurantempfehlungen unserer Autoren an, es sind Restaurants überall in Berlin, aber auch ganz in der Nähe unseres Hotels.

Heute möchte ich Ihnen das italienische Restaurant L’Osteria im Bikini Berlin (erst in diesem Jahr eröffnet) in der Budapester Straße gleich neben dem Elefantentor des Zoologischen Gartens empfehlen. Es sieht dort sehr schön aus, wie Sie auf dem Bild unschwer erkennen können und zur warmen Jahreszeit kann man wunderbar draußen auf der Plaza vor dem Restaurant speisen.

Das Restaurant verspricht selbst zuvorkommenden Service, gute Musik und frische Kreationen. Pasta und Pizza aus Bella Italia statt Berliner Currywurst.

Aber seien Sie bei der Bestellung vorsichtig, die Riesen-Pizzen sind für 2 Personen fast zu viel. Aber auch auf der Homepage des Restaurantes bietet man ganz freundlich an, was man nicht geschafft hat, zum Mitnehmen einzupacken. Also scheuen Sie sich nicht und machen davon Gebrauch.

Telefonische Bestellung ist angeraten, denn es ist ein beliebter “place to be” 030/2579 4325.

Und ich sage mal, guten Appetit!/BS

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Rinderschulter, zart geschmort

3. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Der Sommer geht zu Ende und die ungemütliche Jahreszeit steht vor der Tür.  Höchstwahrscheinlich werden wir mit Freunden wohl noch einmal grillen, den Garten so langsam winterfest machen und die gestern neu erworbene Teekanne aus Markenporzellan einweihen.

Frisch geworden draußen, oder? 😉

Es ist mal wieder Zeit für einen schönen Braten. Unsere Mitarbeiter hier im Haus schätzen einen schönen Schmorbraten mit einer tollen Sauce. Küchentechnisch gesehen kann man solche Gerichte prima vorbereiten und relativ leicht damit auch größere Teilnehmerzahlen am Buffet bedienen.

Rindfleisch beziehen wir hier im Hotel Sylter Hof Berlin über verschiedene Lieferanten, wobei aber nicht immer nur der Preis, sondern eher die Qualität im Vordergrund steht. Gutes Fleisch muss ordentlich gereift sein!

Aber nun zum Rezept für 8 Personen von

Rinderschulter in Rotwein geschmort, Butterbohnen und Butternudeln

Rinderschulter
1 Stück Rinderschulter ohne Knochen ca. 2,5kg
100ml Rapsöl
Je 200g kleingewürfelte Karotten, Knollensellerie und Zwiebeln
3 Essl. Tomatenmark
60g Mehl
1l kräftiger Rotwein
1l Rinderbrühe
Gewürzbeutel mit zerstoßenem Pfeffer, Piment, Nelken, Wacholderbeeren, Lorbeer, Thymian, Rosmarin)
Teel. Senfpulver, Steinpilzpulver
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1,6 kg Bohnen gelb oder grün (nach Saison)
1 kg Pappadelle (breite Bandnudeln)
Butter
Bohnenkraut

1. Fleisch gut mit Salz einreiben und in einem großen Bräter kräftig von allen Seiten anbraten (das hat nichts mit „Poren schließen“ zu tun, wie immer behauptet wird, sondern verursacht nur die Maillard-Reaktion!) Braten herausnehmen und im Herd warmstellen. Gemüse in den Bräter geben.

2. Gemüse anbräunen und Tomatenmark dazugeben. Mit Mehl bestäuben.

3. Nochmals kurz anrösten und mit Rotwein und  Brühe aufgießen. Ordentlich mit dem Schneebesen verrühren und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, damit die Stärke bindet.

4. Schulterstück vorsichtig einlegen, Gewürzbeutel dazugeben und mit Deckel ca. 4-4,5 Stunden sanft schmoren. Darauf achten, dass immer 2/3 des Fleisches mit Flüssigkeit bedeckt sind. Das Fleisch ist fertig, wenn es ohne Widerstand gleichmäßig mit einer Fleischgabel durchzustechen ist.

5. Dann den Braten herausnehmen, mit Alufolie bedecken und warmstellen. Die Sauce auf ca. 800 ml einkochen und den Beutel entfernen. Mit dem Senfpulver und Steinpilzpulver verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

TIPP: Wer die Sauce etwas sämiger mag, kann sie mit einem Mixer kurz pürieren und erhält somit eine cremige Konsistenz.

Bohnen nach Wahl kurz blanchieren und danach mit Bohnenkraut anschwenken.

Pappardelle wie gewohnt kochen und in schäumender Butter schwenken.

Guten Appetit wünscht MBB

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Unser Nighty erzählt … Erlebnisse in der Tram oder Theater ohne Geld

2. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Bei meinen vielen Fahrten zur und von der Arbeit habe ich wieder einiges in der Tram erlebt:

Am frühen Morgen, der Wagen war nur mäßig besetzt, flegelte sich ein Mann größeren Formats in die dritte Sitzreihe. Seinen Plastikbeutel drapierte er neben sich und holte dann aus seiner Umhängetasche eine Flasche Bier, welche mit den Zähnen entkorkt wurde. Genüsslich ließ er einige Schlucke in sich fließen und schlief abrupt ein. Ich döste auch so vor mich hin und wurde von einem lauten Knall schlagartig munter – die Bierflasche war ihm entglitten und entleerte sich munter in den Gang. Der Mann wachte auf und hob die Flasche auf. Das ausgelaufene Bier verteilte sich fahrtbedingt in der Tram und die belästigten Fahrgäste verlegten ihre Plätze in den hinteren Wagenabschnitt….

Ein paar Abende später enterten gefühlte 100 Schüler/innen die Tram und besetzten jeden freien Quadratzentimeter. Ihrer überlaut geführten „Konversation“ war zu entnehmen, dass sie aus unserem Nachbar-Tulpen-Käse-Staat stammten. Ihr Fahrtziel war das übliche: Der Alexanderplatz. Also richtete ich mich auf einige Stresskilometer ein und schaltete mein Gehör auf Durchgang. Das klappte gut, nur leider konnte ich kein Kraftfeld um mich herum errichten und musste einige Schubse und Stöße ertragen. Auch meine Frisur litt unter der gestenreich geführten Unterhaltung etwas.

Da war das nach einigen Tagen im Buggy sitzend hereingeschobene Kleinkind erholsamer. Es wurde aufgrund der frühen Stunde von Omi mit einem Brötchen gefüttert und betrachtete mit großen, blauen Augen seine Umgebung. Kontaktfreudig erwiderte der Kleine (blau gekleidet) die freundlichen Blicke und das Lächeln der anderen Mitfahrer.

Erstaunlicherweise sind die Fahrgäste morgens lockerer und freundlicher gestimmt als abends. So rückte eine junge Mutter ihren Kinderwagen schnell und ohne große Worte zur Seite, als noch ein Rollstuhlfahrer zur Vordertür hereinkam. Der Mann bedankte sich, lächelte den Nachwuchs an und las dann ein Buch. Beim Verlassen der Bahn ließ er sogar der Frau mit ihrem Kinderwagen den Vortritt.

Das ist tagsüber anders: Döner oder Pommes essende junge Leute lassen sich durch Hinweise, dass das nicht gestattet ist, überhaupt nicht stören, sondern mampfen weiter. Auch die vielen musikstreuenden Kopfhörer tragen oft zur “kulturvollen” Tramfahrt bei.

Ich persönlich “freue” mich, dass schon wieder Weihnachtsmarkt-Saison ist und die vielen damit zu erlebenden Situationen. Lassen Sie auch Ihr Auto stehen und genießen Sie den Berliner Nahverkehr!/HT

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Unser Nighty erzählt … von Lebkuchen, Plätzchen und Stollen

1. Dezember 2016 · Keine Kommentare

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Bald nun ist Weihnachtszeit … und daher wird überall gebacken, denn Selbst-gebackenes in jedweder Form gehört zum Fest dazu wie der Gänsebraten oder die Geschenke!

Mehr oder weniger „geheime“ Rezepte kommen zur Anwendung, viele Kilogramm Mehl, Zucker, Dutzende Eier, Trockenfrüchte, Nüsse und Mandeln werden dabei verarbeitet. Lebkuchen sind allerorts bekannt und beliebt – sie gibt es in sternförmiger oder auch in flacher und runder Form. Sie schmecken so herrlich nach exotischen Gewürzen; ich mag sie am liebsten mit Schokoladenglasur. Berühmt sind die „Echten Nürnberger Lebkuchen“ – sie schmecken auch wirklich gut.

Plätzchen sind feinere Backwaren, das unterscheidet sie von Keksen (darüber gibt es jedes Jahr endlose Diskussionen in meiner Familie). Normaler Rühr-, Biskuit-, Brand-, Vollkorn-, Mürbe- usw. Teig dient als Backmasse. Diese wird dann ausgerollt, aufgespritzt, ausgestochen oder gerollt. Nach dem Backvorgang toben sich dann die Hobby-Bäcker künstlerisch aus und verzieren ihre Kreationen bzw. verfeinern sie mittels verschiedener Überzüge und Dekorationsmitteln. Das macht natürlich gemeinsam mit Kindern am meisten Spaß. Da wird gerührt, probiert und genascht – man kennt das ja noch aus der eigenen Kindheit.

Die Stollenbäckerei verlangt viel Zeit, egal ob Hefe-, Butter- oder Marzipanstollen gebacken werden sollen. Außerdem sollte man einige Wochen bzw. Monate vor dem Fest damit beginnen, denn Stollen müssen nach dem Backen „durchziehen“, das heißt, die Zutaten (Rosinen, Nüsse und Orangeat bzw. Zitronat) geben ihre Geschmacksstoffe teilweise in den Teig ab und machen die Stollen saftig. Neben den Eigenkreationen sollte man auch mal die „Dresdner Christ-Stollen“ in ihren Variationen (Butter-, Mandel- und Marzipan-Stollen) kennen und auch verkosten.

Also dann – allen Blog-Lesern eine schöne Adventszeit und ein Frohes Weihnachtsfest!/ ht

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Unser Nighty erzählt … bald nun ist Weihnachtszeit

30. November 2016 · Keine Kommentare

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Wie jedes Jahr rückt unaufhaltsam die Weihnachtszeit näher – wenn es nach den
Werbegestaltern der größeren und kleineren Supermarkt und Kaufhausketten geht – jedes
Jahr ein paar Tage eher.
Ich war Mitte Oktober beim Betreten eines Kaufhauses der hellgrünen Kette total perplex, als einige Dekorateurinnen im Untergeschoss sich mit dem Aufstellen und Schmücken von Weihnachtsbäumen schafften. Ich fragte neugierig, warum sie so früh am Werkeln mit der Festtagsdeko wären und bekam zur Antwort, dass die große Warenhauskette eine hauptamtliche Deko/Werbeabteilung hätte, welche in ganz Deutschland dafür zuständig sei.
An irgendeinem Standort müsse man ja beginnen. Da dachte ich so bei mir: Muss das ausgerechnet Berlin sein?
Ich schenke gerne und bin deshalb auch oft unterwegs, um ganzjährig kleine und größere Artikel zum Verschenken zu kaufen. Am meisten Spaß macht es, auf den Weihnachtsmärkten nach nicht so alltäglichen Dingen Ausschau zu halten. Dabei hat man das Vergnügen auch kulinarisch auf seine Kosten zu kommen. So auch dieses Jahr wieder.
Berlin bietet ja eine Vielzahl an Weihnachtsmärkten; für jeden Geschmack ist bestimmt mindestens einer dabei: mit historischem Ambiente, vielen Fahrgeschäften, mehr Handwerkliches und, und …

Viel Spaß beim Entdecken!/HT

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Restaurant Grosz im Haus Cumberland

29. November 2016 · Keine Kommentare

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In den 1990er Jahren redete man davon, dass der Osten Berlins der City West den Rang abläuft, in den Jahren nach dem Millenium sprach man nicht mehr viel über Berlins Westen, seit einigen Jahren hat sich das total geändert. Die City West erlebt eine Renaissance, die man sich so nicht vorggestellt hatte. Es hat sich was getan, das Waldorf Astoria wurde gebaut, das Bikini Berlin ist an den Start gegangen, der Zoo Palast erstrahlt in neuem Glanze, der große Apple Store als Flagschiff wurde am Kurfürstendamm eröffnet. Mit dem Upper West Tower ist das nächste neue Wahrzeichen der City West in der Bauphase.

Zu einer der schönsten Location in der neuen City West gehört das zwischen der Bleibtreustraße und der Schlüterstraße am Kurfürstendamm 193 gelegene Haus Cumberland in Charlottenburg. Dort beheimatet ist seit Dezember 2012 das von Roland Mary geführte Restaurant und Café “Grosz”.

Die Einrichtung muss man als Berliner und Berlin-Besucher einfach mal gesehen haben, im Stile der Kaffeehäuser der 20-er Jahre ist es sehr beeindruckend und sehr behaglich. Gehen Sie dort wenigstens mal einen Kaffee trinken (3 EUR) und essen ein Stück Kuchen aus der hauseigenen Patisserie unter Leitung von Hafedh El Amri. Wenn Sie etwas mehr investieren wollen, erleben Sie einen schönen Abend im Restaurant (Vorspeisen ab 8,50 EUR – Hauptgerichte ab 14 EUR).

Empfehlenswert ist auch ein guter Online-Shop, der Torten, Gebäck, Brötchen im Angebot hat. Die online bestellte Ware kann man vor Ort abholen oder sich am gleichen Tag liefern lassen. Auch der außer Haus Verkauf lädt ein, sich das eine oder andere leckere Teilchen mitzunehmen. Wie wäre es mit einem Frühstück für’s Büro? Das kostet 8,50 EUR und Sie bekommen Croissant, Pariser Brioche und Rosinenschnecke dazu Butter, Konfitüre und Honig.

Vom Hotel Sylter Hof aus lohnt ein Spaziergang den Kurfürstendamm entlang, wenn es Ihnen zu weit ist, bringt Sie der Bus M 29 von der Ecke Kurfürstenstraße/ An der Urania direkt dort hin./BS

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