Blog Hotel Sylter Hof *Berlin*

für Gäste und Freunde des Hotel Sylter Hof *Berlin*

Unser Nighty erzählt … Wissenswertes aus der Welt der Hotellerie von A-Z

Dezember 13th, 2016· Keine Kommentare

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Kürzlich hatte ich nachts etwas mehr Zeit zur Verfügung und beschloss, ein lange geplantes Vorhaben zu verwirklichen – hier nun das Ergebnis:

Kleines Hotel-Lexikon  (nicht ganz ernst gemeint)

A            Anreise: überfallartiges Eintreffen  von Gästen im Hotel
B             Bedienung: (Service) vielerorts ein Ruf in die Wüste, nicht jedoch bei uns
C             Check out: Abreise (oft unter Zeitdruck) möglichst mit Bezahlung der Rechnung
D             Doppelzimmer: wird meist mit dem eigenen Partner bewohnt
E             Empfang: zentraler Anlaufpunkt für unsere Gäste, organisiert (fast) alles für unsere Gäste
F             Flirtfaktor: mittelmäßig, da meist Paare vor Ort
G             Gäste: Besucher mit bekannter Aufenthaltsdauer – immer herzlich willkommen
H             Hotelbar: Treffpunkt für viele Gäste – Tankstelle für Getränke und gute Laune
I              Indisch essen: bei uns leider nicht möglich – aber wir haben die Adressen
J              Jetlag: häufiges Mitbringsel von Gästen jenseits des Großen Teiches
K             Küche: ihre Qualität ist entscheidend für das Wohlgefühl unserer Gäste
L             Langeweile: kann während des Aufenthalts bei uns und in Berlin nicht aufkommen
M            Mitbringsel: auch Souvenir genannt, wird tonnenweise eingekauft
N             Nachtportier: Ansprechpartner in der Nacht, Concierge, Techniker & Beichtvater
O             Obergeschoss: (15. und 16. Etage) bietet bei uns ein grandioses Berlin-Panorama
P             Partner: gehen manchmal getrennte Wege und brauchen dann einen „Türöffner“
Q             Querbeet: so genießen viele Gäste Berlin – von jedem etwas erleben
R             Reiseleiter: wichtige Partner, genießen bei uns VIP-Status
S             Sonntagszeitung: willkommener Lesestoff – gibt’s bei uns in großer Auswahl
T             Touristen: sind verantwortlich für gut gefüllte Hotels, Straßen, Verkehrsmittel etc.
U             U-Bahn: lässt engen Körperkontakt in Spitzenzeiten zu
V             Vergnügen: kann man in Berlin in allen Varianten bekommen
W           Weckdienst: erspart das mühsame Handy- oder Radiowecker-Programmieren
X             X-Busse: fahren auf den Expresslinien mit weniger Haltestellen (zum Normaltarif)
Y             Ysop: Küchenkraut, wird in der Hotelküche oder beim Italiener nebenan verwendet
Z             Zwischenrechnung: empfiehlt sich bei längerem Bar-Besuch

Ihr Nighty/ HT

Tags: Nachtgeschichten · Vom Sylter Hofe

Von: BS